Aktuelles zu unserer Gebirgstruppe

Einjährige Einsatzzeit beendet

 

Der Einsatz der Struber Jager im Kosovo ist vorbei. Die Soldaten sind wohlbehalten aus dem Einsatzland zurückgekehrt und nach einem Jahr im Auslandseinsatz sind alle froh, wieder deutschen Boden unter den Füßen zu haben. Die Freude beim Wiedersehen mit den Angehörigen am Münchner Flughafen war erwartungsgemäß sehr groß.

 

Die Kosovo Truppe (kurz KFOR – Kosovo Force) ist die 1999 nach Beendigung des Kosovokrieges aufgestellte multinationale militärische Formation unter der Leitung der NATO und dient der Sicherstellung eines friedlichen und sicheren Umfeldes und einer Unterstützung der Entwicklung zu einem stabilen, demokratischen und friedlichen Kosovo. 

 

Die deutschen Soldaten sind somit seit über einem Vierteljahrhundert dort im Einsatz und sorgen vor Ort für Sicherheit. Mit dabei waren auch wieder die Struber Jager, die schon seit vielen Jahren immer wieder einmal das Einsatzkontingent stellen. 

 

 

Gebührender Empfang am Flughafen

 

Viele Angehörige waren zum Flughafen gekommen, um die Heimkehrer in Empfang zu nehmen. Die Verantwortlichen der Struber Jager für die Rückkehrer unter Leitung von StFw Carsten P. hatten einen kleinen Umtrunk mit Brotzeit am Flughafen organisiert, bei dem sich die Einsatzsoldaten vor der Heimreise nochmal untereinander in den Osterurlaub verabschieden konnten.

 

Neben einem gebührenden Empfangskomitee mit nahezu allen anderen Kompaniechefs und -feldwebeln war auch der Kommandeur der Struber Jager, OTL Marc Nolte, vor Ort, der sehr froh war, dass alle wohlbehalten wieder zu Hause ankamen.

 

„Bei so einem Einsatz ist es neben dem Erfüllen des Auftrages vor allem wichtig, dass niemandem etwas passiert. Hauptsache alle Soldaten sind gesund wieder zu Hause und können jetzt die nächste Zeit bei ihren Familien genießen“.

 

Einen offiziellen Rückkehrerappell wird es noch am 13. Mai in Berchtesgaden geben. Gemeinsam mit dem Feierlichen Gelöbnis der Rekruten wird der Einsatz der Soldaten im Kosovo am Schlossplatz mit dem Gebirgsmusikkorps gewürdigt. 

 

Text und Fotos: hw Gebirgsjägerbataillon 232


 

Eine Woche kämpfen bei Schnee und Kälte

 

Die Reichenhaller Jager schlossen Ende März die diesjährige Winterkampfausbildung auf dem Hochgebirgsübungsplatz Lizum-Walchen in Österreich ab. 

 

Diese Übung verlangte den rund 500 Soldatinnen und Soldaten einiges an alpinem und soldatischem Können ab: Grundlagen des Winterkampfes, Bau von Iglus und Unterkünften, Skimärsche, Schießen auf Ski und die behelfsmäßige Bergrettung waren nur einige der Inhalte. Gekrönt wurde der Übungsplatzaufenthalt mit einer Bataillonsgefechtsübung.


 

Text und Fotos: Düren/ Gebirgsjägerbataillon 231

Fotos: Düren/ Gebirgsjägerbataillon 231

Unser Magazin 
"DIE GEBIRGSTRUPPE"

 

Das vierteljährlich erscheinende Verbandsmagazin informiert über aktuelle Themen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik und über unsere Gebirgstruppe. 

 

Das Magazin vermittelt dazu Beiträge aus den aktiven Truppenteilen, aus den Sektionen des Verbandes sowie interessante Gastbeiträge.

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Gefecht im Gebirge

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